Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

wavetovision | Marketing Studio
Viktoria Markfelder

Stand: 15. April 2026

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen wavetovision (nachfolgend „Auftragnehmerin“) und ihren Auftraggeber:innen (nachfolgend „Auftraggeber“).

Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Vertragsgegenstand & Leistungen

Gegenstand des Vertrags sind die im jeweiligen Angebot definierten Leistungen.

Die Auftragnehmerin erbringt Dienstleistungen in den Bereichen:

  • Markenstrategie & Positionierung
  • Webdesign & Websiteentwicklung
  • Online-Marketing & Performance-Maßnahmen
  • Beratung & Konzeption

Ein konkretes Ergebnis (z. B. Umsatzsteigerung, Leads) wird nicht geschuldet.

3. Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt zustande durch:

  • schriftliche Annahme eines Angebots
  • oder durch Beauftragung per E-Mail / Nachricht

Das jeweilige Angebot ist maßgeblich für den Leistungsumfang und die Vergütung.

4. Mitwirkungspflichten

Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle zur Leistungserbringung erforderlichen Inhalte und Informationen rechtzeitig bereitzustellen.

Dazu zählen insbesondere:

  • Texte, Bilder, Logos
  • Zugangsdaten
  • Freigaben & Feedback

Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung führen zu Verschiebungen von Timelines und ggf. zu zusätzlichem, kostenpflichtigem Mehraufwand.

5. Vergütung

Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot.

Alle Preise verstehen sich gemäß § 19 UStG ohne Umsatzsteuer (Kleinunternehmerregelung), sofern nicht anders angegeben.

6. Zahlungsbedingungen

Sofern nicht anders vereinbart:

  • 50 % Anzahlung bei Beauftragung
  • 50 % vor finaler Übergabe

Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug zu begleichen.

Bei Zahlungsverzug ist die Auftragnehmerin berechtigt:

  • Verzugszinsen gemäß gesetzlicher Regelung zu berechnen
  • weitere Leistungen bis zum vollständigen Zahlungsausgleich auszusetzen
  • offene Leistungen zurückzuhalten

7. Nutzungsrechte

Die Nutzungsrechte an erstellten Leistungen (z. B. Websites, Designs, Inhalte) gehen erst nach vollständiger Zahlung an den Auftraggeber über.

Bis dahin verbleiben alle Rechte bei der Auftragnehmerin.

8. Änderungen & Zusatzleistungen

Änderungen oder Erweiterungen des vereinbarten Leistungsumfangs bedürfen einer gesonderten Vereinbarung.

Zusatzleistungen werden:

  • entweder nach Aufwand
  • oder per Zusatzangebot

abgerechnet.

9. Abnahme

Sobald die vereinbarte Leistung erbracht wurde, erfolgt eine Abnahme durch den Auftraggeber.

Erfolgt innerhalb von 7 Tagen keine Rückmeldung, gilt die Leistung als abgenommen.

10. Gewährleistung

Der Auftraggeber ist verpflichtet, Mängel unverzüglich, spätestens innerhalb von 7 Tagen nach Leistungserbringung schriftlich anzuzeigen.

Die Auftragnehmerin erhält zunächst das Recht zur Nachbesserung.

11. Haftung

Die Auftragnehmerin haftet nur für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.

Keine Haftung besteht insbesondere für:

  • wirtschaftliche Ergebnisse
  • entgangene Gewinne
  • technische Probleme durch Drittanbieter (Hosting, Plugins etc.)

12. Drittanbieter & externe Leistungen

Die Auftragnehmerin arbeitet mit Drittanbietern (z. B. Hosting, Plugins, Tools).

Für deren Leistungen, Ausfälle oder Änderungen übernimmt die Auftragnehmerin keine Haftung.

Verträge mit Drittanbietern werden direkt zwischen Auftraggeber und Anbieter geschlossen.

13. Vertragslaufzeit und Kündigung

Ein Rücktritt vom Vertrag ist nur aus wichtigem Grund möglich.

Wird ein Projekt vorzeitig beendet, sind bereits erbrachte Leistungen vollständig zu vergüten.

14. Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich zur Vertraulichkeit über alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten Informationen.

15. Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen.

Weitere Informationen sind in der Datenschutzerklärung der Website einsehbar.

16. Höhere Gewalt

Bei Ereignissen höherer Gewalt (z. B. Krankheit, technische Ausfälle, externe Einflüsse) verschieben sich vereinbarte Leistungen entsprechend.

17. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht.

Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz der Auftragnehmerin.

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

18. Referenznutzung & Eigenwerbung

Die Auftragnehmerin ist berechtigt, die im Rahmen des Projekts erbrachten Leistungen sowie ausgewählte Ergebnisse (insbesondere Websites, Designs, Inhalte oder Projektbestandteile) nach Fertigstellung für eigene Referenz- und Marketingzwecke zu verwenden.

Dies umfasst insbesondere die Darstellung auf der eigenen Website, in Präsentationen, auf Social-Media-Kanälen sowie in sonstigen eigenen Werbemaßnahmen.

Die Auftragnehmerin ist zudem berechtigt, in angemessenem Umfang über den Projektverlauf zu berichten, sofern keine vertraulichen oder sensiblen Inhalte betroffen sind.

Der Auftraggeber kann der Nutzung einzelner Inhalte aus berechtigten Gründen widersprechen. In diesem Fall wird eine einvernehmliche Lösung angestrebt.

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